Berggasse: Platz für einen Platz

Die Berggasse ist auf einem Abschnitt so breit wie ein Platz. Doch wo ein urbaner Raum mit viel Platz für Fußgänger sein könnte, ist derzeit nur ein Parkplatz. Dabei hätte die Berggasse mit ihren hohen Bäumen und ihrer zentralen Lage die besten Voraussetzungen, um ein beliebter Stadtplatz zu werden.

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Kolingasse: Die große Platzverschwendung

Die nahe dem Schottenring gelegene Kolingasse ist nicht viel mehr als ein großer Parkplatz. Das muss nicht so bleiben. Könnte hier ein linearer Park entstehen? Oder ein einladender Stadtplatz? Oder beides?

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Postgasse: Neuer Platz in der Inneren Stadt

In der Postgasse ist ein attraktiver neuer Stadtplatz entstanden. Der Asphalt wurde entfernt, Bäume wurden gepflanzt und eine Fußgängerzone geschaffen. Weniger gelungen hingegen ist der Umbau der übrigen Gasse, wo nach wie vor parkende Autos den öffentlichen Raum dominieren.

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Argentinierstraße: Wiens erste echte Fahrradstraße

Die Argentinierstraße wurde 2024 zur Fahrradstraße umgebaut. Damit hat Wien endlich eine Fahrradstraße bekommen, die diesen Namen auch verdient. Zahlreiche Bäume und Sträucher wurden gepflanzt, viele Sitzgelegenheiten aufgestellt und stellenweise ein attraktiver heller Pflasterbelag verlegt.

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Die Neugestaltung der Bernardgasse

Die Bernardgasse im 7. Bezirk wurde umgebaut. Aus einer Gasse voller Parkplätze und Asphalt ist eine Wohnstraße mit Begrünung und attraktiver Steinpflasterung geworden. Fußgänger und Radfahrer haben viel mehr Platz als zuvor, die ganze Gasse wirkt nun deutlich freundlicher.

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Wie man einen Park größer macht

Mehr Grün, mehr Platz, weniger Lärm - und das ohne großen Aufwand? Ja, das geht! Zum Beispiel im südlichen 15. Bezirk. Durch einige wenige Maßnahmen ließen sich ein kleiner Park vergrößern und ein Schleichweg zum Gürtel kappen. Die Clementinengasse wäre damit ruhiger und der Dingelstedtpark größer.

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Esteplatz: Asphalt und Beserlpark

Der Esteplatz - gelegen nahe Landstraßer Hauptstraße und Wien Mitte - ist mehr Restfläche als Platz. Seine Gestaltung beschränkt sich auf rissige Asphaltflächen, Parkplätze und kleine Grüninseln. Ein echter Stadtplatz sieht anders aus.

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Gumpendorfer Straße: Unerwartet trist, unerhört viel Potenzial

Die Gumpendorfer Straße steht vor einer Umgestaltung. Das ist auch an der Zeit, denn der Ist-Zustand ist nicht mehr zeitgemäß: Viel Autoverkehr, viel Asphalt und fehlende Bäume prägen eine Straße, die mehr Transitader statt Einkaufsmeile und Mittelpunkt eines Bezirks ist.

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Laat: Schöne Einkaufsstraße in Alkmaar (Niederlande)

Im Zentrum von Alkmaar, einer Stadt mit rund 112.000 Einwohnern nördlich von Amsterdam, wurde eine Einkaufsstraße neugestaltet. De Laat zeichnet sich durch viel Begrünung, viel Platz für Fußgänger und eine hohe Qualität in der Detailgestaltung aus. Ein Vorbild auch für Städte in Österreich.

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Reinprechtsdorfer Straße: Umgestaltung mit Schwächen

Der nördliche Abschnitt der Reinprechtsdorfer Straße wurde 2023 umgestaltet. Das Ergebnis: viele neue Bäume, mehr Platz für Fußgänger und ein attraktiver gestalteter öffentlicher Raum. Der Durchzugsverkehr und etliche Parkplätze sind hingegen geblieben, die Situation für den Radverkehr ist nicht optimal gelöst.

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Heumarkt: Tristesse im Weltkulturerbe

Seit Jahren laufen hitzige Debatten um Heumarkt, Hotel Intercontinental und den Eislaufverein. Ein Investor will die Gebäude abreißen, neu bauen und obendrein ein Hochhaus errichten.

Nun ist der Heumarkt sichtlich in die Jahre gekommen - aber abzureißen gibt es da wenig. Es braucht vielmehr einen Perspektivenwechsel hin zum öffentlichen Raum. Hier müsste angesetzt werden, um die Gegend um den Heumarkt attraktiver zu machen.

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Ein Spaziergang durch die Gumpendorfer Straße

Viele Geschäfte, Lokale und Unternehmen, schöne Häuser, ein bunt gemischtes Publikum - das ist die Gumpendorfer Straße. Doch wie attraktiv ist die Straße wirklich? Wird nämlich der öffentliche Raum betrachtet, sieht das gleich ganz anders aus: viel Autoverkehr, viel Asphalt und das Fehlen von Bäumen prägen die Straße.

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Burgtheater: Bühne im Kreisverkehr

Das größte Sprechtheater im deutschsprachigen Raum ist von einer großen Asphaltfläche mit Parkplätzen umgeben. Der öffentliche Raum um Burgtheater und Café Landtmann ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.

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Gent: Straßen und Plätze im Wandel der Zeit

Die belgische Stadt mit ihren über 260.000 Einwohnern ist für ihre progressive Verkehrspolitik bekannt. Die Förderung des Fußgänger- und Radverkehrs, sowie der öffentlichen Verkehrsmittel, stehen im Mittelpunkt.

Dieser Artikel zeigt, wie sich einige bekannte Straßen und Plätze über die Jahrzehnte hinweg verändert haben.

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Ljubljana: Straßen und Plätze im Wandel der Zeit

Ljubljana kann Verkehrsberuhigung. Seit 2007 wird das Zentrums von Sloweniens Hauptstadt nach und nach umgestaltet. Doch bereits lange zuvor war der öffentliche Raum immer wieder einschneidenden Veränderungen unterworfen - etwa durch den Siegeszug des Autos und die Einstellung der Straßenbahn.

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Piran: Ein Hauptplatz im Wandel der Zeit

Der Tartini-Platz im Zentrum von Piran ist einer der schönsten Plätze Sloweniens. Seit der Jahrhundertwende hat sich der historische Platz gleich mehrfach gewandelt. Wo heute eine Fußgängerzone eingerichtet ist, fuhren und parkten früher die Autos. Bis in die 1950er waren sogar Straßenbahnen auf dem Platz unterwegs.

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Am Hof: Wer küsst den schönen Platz wach?

Trotz der einzigartigen Lage zwischen Graben und Freyung gehört ein beträchtlicher Teil des Platzes dem motorisierten Individualverkehr. Könnte der historische Platz nicht viel attraktiver gestaltet sein - und damit auch für mehr Menschen nutzbar?

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Die vielen Vorteile von Verkehrsberuhigung

Verkehrsberuhigung hat viele Vorteile: Mehr Platz für Menschen und Begrünung, weniger Lärm, mehr Umsatz für Geschäfte, mehr Sicherheit im Verkehr und ein schöneres Straßenbild.

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