Zwei neue Fußgängerzonen für Mariahilf
Mariahilf hat mit der Spalowskygasse und Mittelgasse zwei neue Fußgängerzonen, die zugleich Schulvorplätze sind. Damit sind nun beide Straßen vor dem Schulzentrum autofrei und zusätzlich begrünt.
Mariahilf hat mit der Spalowskygasse und Mittelgasse zwei neue Fußgängerzonen, die zugleich Schulvorplätze sind. Damit sind nun beide Straßen vor dem Schulzentrum autofrei und zusätzlich begrünt.
Wien hat einen neuen Park. Anstelle eines Parkplatzes neben dem Naschmarkt wurden Bäume gepflanzt, Grünflächen geschaffen und zahlreiche Sitzgelegenheiten aufgestellt. Der öffentliche Raum an der Linken Wienzeile hat dadurch eine bedeutende Aufwertung erfahren.
Die Berggasse ist auf einem Abschnitt so breit wie ein Platz. Doch wo ein urbaner Raum mit viel Platz für Fußgänger sein könnte, ist derzeit nur ein Parkplatz. Dabei hätte die Berggasse mit ihren hohen Bäumen und ihrer zentralen Lage die besten Voraussetzungen, um ein beliebter Stadtplatz zu werden.
Ein Abschnitt der Treustraße wurde zu einer begrünten Fußgängerzone umgestaltet. Die zuvor durch Asphalt und Parkplätze geprägte Straße ist dadurch deutlich freundlicher geworden.
Das alte Haus in der Kendlerstraße 31 im 14. Bezirk wurde abgerissen, obwohl es von der zuständigen Behörde als erhaltenswert eingestuft worden war.
Der nahe der Schmelz gelegene Akkonplatz besteht zu einem beträchtlichen Teil aus Parkplätzen und Fahrbahnen. Einen klassischen urbanen Platz sucht man hier vergebens. Wie könnte man das ändern?
In der Inneren Stadt gibt es einen Platz, der noch kein Platz ist, aber einer werden könnte. Der breite Teil der Schottengasse wartet nur darauf, von einer faden Verkehrsfläche in einen urbanen Raum verwandelt zu werden.
Die nahe dem Schottenring gelegene Kolingasse ist nicht viel mehr als ein großer Parkplatz. Das muss nicht so bleiben. Könnte hier ein linearer Park entstehen? Oder ein einladender Stadtplatz? Oder beides?
Hinter dem Westbahnhof sind neue Gebäude und eine große, teils unterbaute Grünfläche geplant. Bürgerinitiativen fordern hingegen seit Jahren einen Park ohne Bebauung
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Vor elf Jahren wurde die Umgestaltung der Einkaufsmeile abgeschlossen. Wie hat sich Wiens bekanntestes Verkehrsberuhigungsprojekt entwickelt?
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Die Villa Beer ist ein ikonisches Gebäude der Zwischenkriegszeit, das vom berühmten Architekten Josef Frank entworfen wurde. Nach umfassender Restaurierung erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz. Unbedingt vor Ort ansehen!
Ein Spaziergang am letzten Tag der Zwischennutzung im Jänner 2026.
Die historische Spitalskirche der Klinik Ottakring ist zum Abriss vorgesehen.
Barcelona baut an einem Netz von verkehrsberuhigten und begrünten Straßen und Plätzen. Eine zum Teil schon fertiggestellte Grünachse ist der Carrer del Consell de Cent im dicht bebauten Bezirk Eixample.
Seit Jahren setzt die Stadt Wien Maßnahmen, um historische Gebäude besser vor Abrissen zu schützen. Doch der Schutz ist lückenhaft geblieben.
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In diesem Artikel geht es um Fußgängerzonen, autofreie Plätze und Straßen mit beschränkter Zufahrt für Kfz. Mit Beispielen aus mehreren italienischen Städten.
Vor fünf Jahren wurde die Neubaugasse umgestaltet. Doch ein Abschnitt fehlt bis heute. Wann wird fertig gebaut?
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In Döbling sorgte 2025 der Einsturz eines Gebäudes für Aufregung. Von dem Gebäude war aber schon zuvor nur mehr die Fassade erhalten gewesen.
In diesem Artikel geht es um Fußgängerzonen, autofreie Plätze und auf Fußgänger und Radfahrer optimierte Straßen. Mit Beispielen aus mehreren niederländischen Städten.
Das alte Haus in der Hietzinger Franz-Boos-Gasse ist äußerlich gut erhalten. Trotzdem darf es abgerissen werden. Wieder einmal mit der Begründung angeblicher wirtschaftlicher Abbruchreife. Diese bekannte Lücke im Altbau-Schutz hat schon zu vielen Abrissen geführt.
Das alte Haus in Döbling war von den Behörden zum Abriss freigegeben worden. Begründung: Abbruchreife. Der Altbau ist eines von vielen wegen Abbruchreife abgerissenen Häusern.
Die Manner-Villa wurde bis auf einige Mauern und zwei Fassadenfronten abgerissen, der verbliebene Rest wird zu Luxuswohnungen umgebaut. Die tiefgreifenden Veränderungen sind trotz Schutzzone möglich.
Die Hauptstadt der Niederlande ist für ihre attraktiven öffentlichen Räume und für ihre progressive Verkehrsplanung bekannt. Doch das war nicht immer so. Dieser Artikel beleuchtet die Entwicklung einiger Straßen in Amsterdam. Mit Aufnahmen von 1900 bis 2024.
In der Postgasse ist ein attraktiver neuer Stadtplatz entstanden. Der Asphalt wurde entfernt, Bäume wurden gepflanzt und eine Fußgängerzone geschaffen. Weniger gelungen hingegen ist der Umbau der übrigen Gasse, wo nach wie vor parkende Autos den öffentlichen Raum dominieren.
Das Amtshaus in der Radetzkystraße 2 ist mit seiner verspielten Architektur kein alltäglicher Anblick. Die postmoderne Fassadengestaltung des wuchtigen Gebäudes ist in Österreich einzigartig. Seit 2024 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.
Barcelona baut an einem Netz von verkehrsberuhigten und begrünten Straßen und Plätzen. Eine zum Teil schon fertiggestellte Grünachse ist der Carrer de Girona im dicht bebauten Bezirk Eixample.
Das alte Haus in der Billrothstraße 43 wurde abgerissen.
Ein Altbau in Währing wurde von den Behörden zum Abriss freigegeben. Das äußerlich unauffällige und saniert wirkende Gebäude sei abbruchreif.
Der neben der Mariahilfer Straße liegende Christian-Broda-Platz wurde umgestaltet und begrünt. Die Gestaltung von 2007 war so schlecht, dass schon 2024 erneut umgebaut wurde. Der Gesamteindruck hat sich deutlich verbessert.
Fensterläden sind in Wien selten geworden. Dabei ist es höchste Zeit für effektive und formschöne Beschattung, wie es sie in früheren Zeiten schon gab.
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Wien ist eine schöne Stadt. Oder nicht? Abseits einiger gepflegter Straßen und Plätze ist Österreichs Hauptstadt tatsächlich zum Teil alles andere als schön. Gesichtslose Neubauten, zugeparkte Straßen, grauer Asphalt und unattraktive öffentliche Räume prägen eine Stadt, der das Verständnis von Schönheit mit den Jahrzehnten abhandengekommen zu sein scheint.
Die äußere Mariahilfer Straße war lange Zeit das unattraktive Gegenstück zur inneren Mariahilfer Straße. Das ist seit 2025 Geschichte. Der Platz für den Autoverkehr wurde deutlich reduziert, ein breiter Radweg gebaut und neue Grünflächen geschaffen.
Die Mariahilfer Straße ist umgebaut und verkehrsberuhigt. Die ganze Mariahilfer Straße? Nein, denn ein kleiner Abschnitt beim Gürtel widersetzt sich bisher einer nachhaltigen Verbesserung.
Teile der Servitengasse und Grünentorgasse wurden 2023 zu einer Fußgängerzone umgestaltet. Der Umfang der Umgestaltung ist verhältnismäßig klein geblieben.
Der Radverkehr am Ring soll neu geordnet werden, Zufahrtsbeschränkungen für Kraftfahrzeuge kommen. Das ist die Gelegenheit, um größere Änderungen für den Ring zu diskutieren.
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