Burggasse: Von der Nebenfahrbahn zum Ruth-Klüger-Platz

Der 7. Bezirk hat seit 2021 einen neuen Platz. Statt einer Nebenfahrbahn gibt es in der Burggasse nun mehr Begrünung, Bäume und viel Platz für alle. Die künftig Ruth-Klüger-Platz genannte Fläche ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich der öffentliche Raum nachhaltig aufwerten lässt. Es sind genau solche Orte, die es in Wien viel mehr braucht. Und zwar in allen Bezirken.

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Kardinal-Nagl-Platz: Umbau mit beschränkter Wirkung

Der Kardinal-Nagl-Park im 3. Bezirk wird umgestaltet. Kosten: eine Million Euro. Allzu viel ändert sich dadurch aber nicht, denn das Hauptproblem bleibt ungelöst: Der Park ist nämlich umgeben von Fahrbahnen und Parkplätzen. Durch den großen Abstand zu den Häusern können sich Gastronomie und Geschäfte nur eingeschränkt entwickeln. Weite Flächen sind mit Asphalt versiegelt. Und das wird auch so bleiben.

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Spittelau: Die Inseln im Asphaltmeer

Die Spittelau ist ein hartes Pflaster für Begrünung und Verschönerung. Unten Schienen, oben die Müllverbrennungsanlage, keine Bäume, viel Asphalt, dazwischen eine lange Fußgängerbrücke. Diese Brücke wurde 2020 umgestaltet. Seither gibt es hier ein paar Sträucher, Bäume und Sitzgelegenheiten. Doch das Design der neuen Stadtmöbel ist alles andere als optimal. Und das Hauptproblem wurde gar nicht gelöst: die weite Asphaltdecke.

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Goldschlagstraße in Wien-Penzing

Per Alibi-Umbau zur „Klimahauptstadt“?

Die Goldschlagstraße in Wien-Penzing wurde 2020 auf einem kurzen Abschnitt umgestaltet. Doch bei dem Umbau ist der "Klimahauptstadt" gehörig die Luft ausgegangen.

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Otto-Bauer-Gasse: Viele Parkplätze trotz Begegnungszone

Otto-Bauer-Gasse: Begegnung mit Blech

2019 wurde die Otto-Bauer-Gasse im 6. Bezirk zur Begegnungszone umgebaut. In der beliebten Seitengasse der Mariahilfer Straße gibt es seither weniger Verkehr, eine helle Pflasterung und neue Bäume. Und doch will sich das Gefühl einer gleichberechtigten Nutzung nicht so richtig einstellen. War die Umgestaltung den Aufwand wirklich wert?

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