Die vielen Vorteile von Verkehrsberuhigung

Verkehrsberuhigung hat viele Vorteile: Mehr Platz für Menschen und Begrünung, weniger Lärm, mehr Umsatz für Geschäfte, mehr Sicherheit im Verkehr und ein schöneres Straßenbild.

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Wien hat ein Problem mit Märkten und Hallen

Während die historische Gösserhalle weitgehend abgerissen wurde, soll neben dem Naschmarkt eine neue Markthalle entstehen. Zugleich gibt es vielerorts aber gar keine Märkte. Was ist los mit der Wiener Stadtplanung?
- Erschienen auf derstandard.at.

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Kein Grün für die Hitzeinsel

Das Fasanviertel im 3. Bezirk, zwischen Gürtel und Rennweg, gehört zu den dichtest bebauten und heißesten Ecken Wiens. Der öffentliche Raum beschränkt sich auf Asphalt, Parkplätze und Fahrbahnen. Grünflächen fehlen. Dabei wäre eigentlich ein kleiner Park vorgesehen gewesen: Neben der S-Bahn-Trasse war bis Anfang 2021 eine Brachfläche als Parkschutzgebiet gewidmet. Doch einen Park wird es hier nie geben. Die Fläche wurde zu Bauland umgewandelt. Gebaut wird eine Brücke - mitsamt Parkgarage.

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Burggasse: Von der Nebenfahrbahn zum Ruth-Klüger-Platz

Der 7. Bezirk hat seit 2021 einen neuen Platz. Statt einer Nebenfahrbahn gibt es in der Burggasse nun mehr Begrünung, Bäume und viel Platz für alle. Die künftig Ruth-Klüger-Platz genannte Fläche ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich der öffentliche Raum nachhaltig aufwerten lässt. Es sind genau solche Orte, die es in Wien viel mehr braucht. Und zwar in allen Bezirken.

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Lobautunnel: Vollgas in die Vergangenheit

Klimaschutz, Nachhaltigkeit und die Förderung des öffentlichen Verkehrs sind seit Jahren große Themen. Keine politische Partei kommt ohne die vielen beliebten Schlagworte aus. - Doch zugleich werden in und um Wien neue Hochleistungsstraßen geplant. Wie passt das zusammen?

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Kardinal-Nagl-Platz: Umbau mit beschränkter Wirkung

Der Kardinal-Nagl-Park im 3. Bezirk wird umgestaltet. Kosten: eine Million Euro. Allzu viel ändert sich dadurch aber nicht, denn das Hauptproblem bleibt ungelöst: Der Park ist nämlich umgeben von Fahrbahnen und Parkplätzen. Durch den großen Abstand zu den Häusern können sich Gastronomie und Geschäfte nur eingeschränkt entwickeln. Weite Flächen sind mit Asphalt versiegelt. Und das wird auch so bleiben.

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Halle oder Park für den Naschmarkt?

Neben dem Naschmarkt gibt es eine riesige Asphaltfläche. Mitten in bester Innenstadtlage und umgeben von prächtigen historischen Gebäuden. Bisher ein unausgelasteter Parkplatz, der regelmäßig auch für einen Flohmarkt genutzt wird. Hier will die Stadtregierung eine Markthalle bauen.

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Wiener Querschnitte

Wem gehört der öffentliche Raum? Welche Verkehrsteilnehmer werden bevorzugt, welche benachteiligt? Sind die Straßen auch lebenswert gestaltet?
Dieser Artikel zeigt, wie Straßen und Gassen in Wien aufgeteilt sind. Im Fokus sind die Flächen für Kfz, Radfahrer, öffentliche Verkehrsmittel und Fußgänger, sowie Bäume und Begrünung.

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