Villa aus den 1930ern in Gefahr
Villa in der Hofwiesengasse 29

Villa aus den 1930ern in Gefahr

Droht der Abriss einer modernen Villa mitten im 13. Bezirk? Das 1931 erbaute Gebäude in der Hofwiesengasse, südwestlich von Schönbrunn, steht schon seit einiger Zeit leer. Auf dem großen Grundstück soll ein Wohnblock gebaut werden. Bedeutet das auch das Ende der im Stil der klassischen Moderne errichteten Villa?

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Kalksburg: Behörden für Altbau-Abriss
Wird abgerissen: Breitenfurterstraße 529

Kalksburg: Behörden für Altbau-Abriss

Im alten Kalksburg, nahe der Wiener Stadtgrenze, rollen bald die Bagger an. Wo jetzt noch eine große Grünfläche ist, werden bald neue Häuser stehen. Dabei wird auch ein schlichtes, aber gut erhaltenes Gebäude zur Gänze abgerissen. Um das zu erreichen, wurde sogar die Schutzzone verkleinert.

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Vom Ottakringer Landhaus zum Designer-Blech
Albrechtskreithgasse: Blechhaus statt Landhaus

Vom Ottakringer Landhaus zum Designer-Blech

Anfang 2018 kam das plötzliche Ende für das Ottakringer Landhaus. Anrainer, Gäste und Stadtbildschützer protestierten gegen den Abriss des beliebten Gasthauses. Wenige Tage später folgten Tatsachen: An einem Samstagmorgen fuhren die Abbruchbagger vor, um das alte Fuhrwerkerhaus zu demolieren. Zwei Jahre später ist der Neubau fertig. Der Kontrast zu den Nebengebäuden könnte kaum größer sein.

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Gudrunstraße: Abriss oder Renovierung?
Gudrunstraße 120: Kommt Abriss?

Gudrunstraße: Abriss oder Renovierung?

10. Bezirk, nur wenige Schritte vom Keplerplatz und Viktor-Adler-Markt entfernt. An der Ecke Gudrunstraße/Humboldtgasse befindet sich ein prächtiges Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert. 2019 hingen über Monate hinweg Banner einer bekannten Abbruchfirma an der schmuckvollen Fassade. Steht das Gründerzeithaus vor dem Abriss?

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Schimmelgasse: Gründerzeit-Fassade rekonstruiert

Das alte Wien lebt von seinen schmucken Fassaden. Doch viele Häuser haben ihren historischen Fassadendekor durch die Zerstörungen des 2. Weltkriegs und die oft brutalen Sanierungsmaßnahmen der Nachkriegszeit eingebüßt. Eines dieser Häuser liegt in der kleinen Schimmelgasse im 3. Bezirk, nur wenige Schritte von der Landstraßer Hauptstraße entfernt. Bei einer Sanierung im Jahr 2020 wurde der fehlende Fassadenschmuck vollständig rekonstruiert. - Ein Vorbild für ganz Wien.

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Paukerwerke: Das Ende eines Floridsdorfer Industriedenkmals

Von den historischen Paukerwerken in Floridsdorf ist fast nichts mehr übrig. Die im frühen 20. Jahrhundert erbauten Backsteingebäude wurde 2020 nahezu vollständig abgerissen. Dabei haben die Magistrate sogar einen Teil der alten Hallen als erhaltenswert eingestuft. Wurde mehr abgerissen als erlaubt?

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Landstraßer Hauptstraße: Im Banne der Motoren

Die Landstraßer Hauptstraße liegt gut. Wollzeile, Ringstraße und Stadtpark sind nur wenige Minuten entfernt, vom Bahnhof Wien Mitte aus gibt es Schnellverbindungen ins Umland und zum Flughafen. Zudem haben sich in der Landstraße viele schöne historische Gebäude erhalten. Trotz dieser guten Voraussetzungen ist die Landstraße alles andere als attraktiv gestaltet: Der motorisierte Individualverkehr dominiert, Radfahrer hingegen kommen förmlich unter die Räder. Zudem mangelt es stellenweise an Bäumen. Auch die Gehsteige könnten teilweise schöner und breiter sein.

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Die Demolierung von Kagran
Nach vielen Abrissen sind nur noch wenige Gründerzeithäuser in Kagran erhalten.

Die Demolierung von Kagran

Auch Kagran war einmal alt. Zwischen hohen Wohnblöcken und mitunter wenig attraktiven Neubauten sind heute nur mehr kleine Reste der historischen Architektur der einstigen Vorstadtgemeinde erhalten. Bis vor ein paar Jahren war das noch etwas anders. Die Stadt Wien hat sich über viele Jahre und Jahrzehnte nicht um den Schutz dieser Häuser gekümmert. Zwar gibt es u.a. in der Wagramer Straße seit 2020 eine Schutzzone, aber selbst dabei wurden viele Häuser einfach "vergessen". Zugleich entstehen in Kagran und generell in Transdanubien reihenweise architektonisch geradezu banale Neubauten.

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Seeparkquartier: Die Asphaltwüste in der Seestadt Aspern
Seeparkquartier in der Seestadt Aspern

Seeparkquartier: Die Asphaltwüste in der Seestadt Aspern

Die Seestadt Aspern ist das vielleicht bekannteste Stadtentwicklungsgebiet Wiens. Einer der zentralsten Teile der Seestadt ist das sogenannte Seeparkquartier, das direkt bei der Endstelle der U-Bahn-Linie 2 liegt. Während etliche der neuen Gebäude einen zumindest passablen Eindruck machen, erwächst der öffentliche Raum zu einer mittleren Katastrophe. Warum wird die große Fußgängerzone mitten in einem der aufstrebendsten Stadtteile Wiens eine schlichte "Asphaltwüste"?

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Schöne graue Josefstadt
Josefstadt: wenige Bäume, wenige Parks, viel Asphalt, viele Parkplätze

Schöne graue Josefstadt

In vielen Straßen des 8. Bezirks gibt es keine oder nur sehr wenige Bäume. Weite Flächen sind asphaltiert. Die meisten Straßen, Gassen und Plätze sind dem PKW-Verkehr fast völlig untergeordnet. Selbst schmale Gassen sind massiv zugeparkt - obwohl über 70% der Bewohner gar kein eigenes Auto haben und obwohl der 8. Bezirk die im Verhältnis wenigsten Grünflächen in ganz Wien hat.

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Das war's.

Das war's.