Das kleine Haus in der Seidengasse war 1829 erbaut worden und zählte damit zum heute selten gewordenen vorgründerzeitlichen Baubestand des 7. Bezirk. Irgendwann zwischen 1997 und 2014 kam der Abriss für den dreigeschoßigen Altbau.
Möglich bzw. wahrscheinlich wurde das durch die fehlende Schutzzone und viel zu hohe Bauklasse. Warum Behörden und Politik einen solchen abrissfördenden Bebauungsplan beschlossen hatten, bleibt unklar.
Der Neubau nimmt in der Gestaltung keinerlei Bezug auf die architektonisch hochwertigen Nachbarhäuser.
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