Fotos und Text © Georg Scherer, 2018-2019

Der demolierte Wiedner Gürtel

Vom herben Ost-Charme des alten Südbahnhofs ist am Wiedner Gürtel nichts mehr zu spüren. Um den neuen Hauptbahnhof ist ein ganzes neues Stadtviertel aus Glas und Stahl entstanden und immer noch wird fleißig weitergebaut. Doch auch der alte Teil des Wiedner Gürtels hat sich dramatisch gewandelt: Innerhalb weniger Jahre wurden eine historische Kuppel demontiert, ein riesiger Dachausbau auf ein denkmalgeschütztes Haus gesetzt und zwei Gründerzeithäuser überhaupt gleich komplett abgerissen.

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Vom Gasthaus zur Ruine, von der Ruine zum Schutthaufen
Abgerissen: "Sperl-Haus" (Karolinengasse 13)

Vom Gasthaus zur Ruine, von der Ruine zum Schutthaufen

Das "Sperl-Haus" im 4. Bezirk ist eines der prominentesten Opfer der Abrisswelle von 2018. Der Fall des in Windeseile demolierten Biedermeierhauses mit seinem Traditionsrestaurant führt vor Augen, wie hoch der wirtschaftliche Druck auf viele Altbauten inzwischen ist.

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Mitten im 4. Bezirk: Ein altes Haus verfällt
Verfällt: Freundgasse 9

Mitten im 4. Bezirk: Ein altes Haus verfällt

Eine schmale, unauffällige Gasse zwischen Wiedner Hauptstraße und Margaretenstraße. Aber eine ganze besondere: In der Freundgasse 5-13 stehen fünf historische Häuser, wie es sie sonst fast nirgendwo in Wien mehr gibt. Weder das Revolutionsjahr 1848, noch die massive Bautätigkeit in der Gründerzeit…

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Das war's.

Das war's.

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